Ranong
Abseits der Massen...
Ranong befindet sich nahe der burmesischen Grenze an der Westküste Thailands. Die Andamanensee beginnt hier und zieht sich bis nach Indien, vorbei an unbeschreiblich schönen tropischen Inseln, die zum Teil noch völlig unerschlossen sind und die zu den interessantesten Tauchgebieten Asiens zählen. Die Stadt Ranong verbindet den Norden über Bangkok (600 km entfernt) mit der Ferieninsel Phuket im Süden, die etwa drei Autostunden entfernt liegt. Landwirtschaft und Fischerei sind die Haupteinkommensqüllen der Provinz Ranong.
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Im Hinterland erstrecken sich massive Gebirge, Dschungel und Wasserfälle, sowie heisse Quellen und Wanderpfade.

Die Küstengewässer sind von Mangroven gesäumt und sprudeln vor Leben. Eine Kanutour durch die Mangroven ist ein Abenteür für sich.
In Ranong wird dem Touristen mit einer sehr netten, höflichen und offenen Art entgegengekommen. Die Atmosphäre hier ist einzigartig in Thailand, weil sich burmesische und thailändische Einflüsse vermischen und diese Mixtur farbenprächtige Märkte, Frauen in traditionellen Sarongs mit goldenem MakeUp und exotische Gerüche aus den unzähligen Garküchen an den Strassen hervorzaubert. Begegnungen mit anderen Touristen sind sehr selten.

In Ranong findet man ausserdem Hotels, Restaurants, Banken, Fitness Center, Massage Clubs, Golfbahnen, Casinos und Internet Cafes.

Das Visum für Thailand kann man hier einfach innerhalb eines Tages erneuern, indem man mit dem Boot von Ranong nach Burma übersetzt und am gleichen Tag zurückkehrt.
Koh Payam

Der authentische Charakter von Koh Payam wird bewusst, sobald man einen Fuss auf die Insel gesetzt hat. Hier scheint die Zeit stillzustehen, und man merkt nichts mehr vom Trubel der Stadt. Hier gibt es außer kleinen Motor- und Fahrrädern keine Grossfahrzeuge. Schmale Strassen enden in Waldwegen, die sich durch Cashewnuss- Plantagen winden.
Im Gegensatz zu den Nachbarinseln ist Koh Payam mit langen weissen Sandstränden und üppiger Vegetation gesegnet und macht die Insel damit zu einem Paradies für den aktiven Besucher, der sich nach Joggen, Trekking, Mountainbiking, Tauchen oder Schnorcheln sehnt, genauso wie für diejenigen, die einfach nur an perfekten Stränden entspannen wollen.
Da Cashewnüsse die Haupteinnahmequelle der Insel Koh Payam sind, gibt es einmal im Jahr am 16. März das "Cashew Nut Festival", bei dem Vorführungen wie Thai Boxen, Hahnenkampf und sogar die Wahl der “Miss Cashew” den Tagesablauf bestimmen. Unterkünfte variieren von der simplen Bambushütte bis zu komfortablen Steinbungalows.
Das Essen hier ist sehr günstig und reichhaltig an Meeresfrüchten, für die man in Europa ein Vermögen bezahlen müsste. Hört sich das nicht alles schon fast zu gut an, um wahr zu sein?
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